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Informationen über die Zollbestimmungen für Myanmar-Reisen

Die Ein- und Ausfuhr ausländischer Währungen ist unbegrenzt zulässig. Beträge, die einen Gesamtwert von umgerechnet 10.000 US-Dollar übersteigen, müssen allerdings deklariert werden. Die Einheimische Währung Kyat hingegen darf nicht ausgeführt werden.

Die Einfuhr von Telekommunikationsgeräten (Modem, Mobil- oder Satellitentelefon, etc.) muss vorab vom myanmarischen Post & Telecommunications Department genehmigt werden. Nicht vorab genehmigte Geräte müssen in der Theorie also beim Zoll hinterlegt und bei der Ausreise wieder abgeholt werden. Im Alltag wird diese Vorschrift in der Regel allerdings nicht zur Anwendung gebracht.

Die Einfuhr von Waffen ist verboten. Selbiges gilt auch für pornografische Materialien jeglicher Art sowie Gegenstände, welche die Staatsflagge, das Buddha-Bildnis und/oder myanmarische Pagoden zeigen. Ausgenommen davon sind lediglich Reiseführer.

Die Ausfuhr von Antiquitäten ist verboten und kann mehrmonatige Haftstrafen zur Folge haben. Auch die Ausfuhr von Edelsteinen steht unabhängig von deren Qualität und Verarbeitung unter Strafe, wenn dafür keine Kaufquittung von einem staatlich zugelassenen Händler vorgelegt werden kann.